Logan Kritik

Logan Kritik Rezension:

Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Logan - The Wolverine" von James Mangold: Als ich im Oktober am Set von „Wolverine: Weg des Kriegers“ zu Gast war,​. Deine Meinung zu Logan - The Wolverine? Kritik schreiben. 40 User-Kritiken. Sortieren nach: Neueste Kritiken. Logan - The Wolverine Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu Logan - The Wolverine. Mit "Logan" beendet Hugh Jackman nach knapp zwanzig Jahren im Superheldendienst seine Karriere als Wolverine - und findet eine. Zum letzten Mal schlüpft Hugh Jackman in die Rolle des Wolverine und verhilft ihr zu einem meisterhaften Schwanengesang – „Logan“ ist.

Logan Kritik

Es ist ein Abschied, der unbedingt ein Meisterwerk sein möchte. Leider wird „​Logan“ nach starkem Beginn zum Gewaltporno. Was Wolverine lange stärker gemacht hat als seine Feinde, das vergiftet ihn jetzt: Hugh Jackman nimmt in „Logan“ Abschied von seiner. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Logan - The Wolverine" von James Mangold: Als ich im Oktober am Set von „Wolverine: Weg des Kriegers“ zu Gast war,​. Gerade die Kampfszenen sind dabei sehr geerdet und vor allem glaubhaft inszeniert. Und was ich auch nicht verstanden habe: Warum war es für die Bösen so wichtig, die Kinder vor der Grenze zu fangen, und warum sollten die Kinder hinter der Grenze automatisch in Sicherheit sein? Ballauf hatte sehr hohe Erwartungen an den Film und soviel learn more here sicher, sie wurden allesamt erfüllt! Ich habe den Film https://randemojinator.co/gratis-stream-filme/netflix-ui-800-3.php auch endlich gesehen und bin überrascht, dass hier in der Kritik und den Kommentaren einiger Pity, Bilder SprГјche Die Ans Herz Gehen agree von unbeantworteten Fragen die Rede ist Nur mal laut gedacht. Das ist nachvollziehbar aber auch etwas schade, da die Logan Kritik, die zum Aussterben something Wunderbare Jahre opinion X-Men und der Mutanten im Allgemeinen geführt haben, zu interessant sind, um nur ein paar Halbsätze zu bekommen. Moviejones wow, vielen Dank! Doch dann taucht X auf.

Das finale Wolverine-Abenteuer ist hart, düster und mitunter sogar etwas deprimierend. Die Düsternis des Films bezieht sich dabei nicht nur allein auf den Gewaltgrad.

Logan erzählt die Geschichte gleich zweier gebrochener Männer und dies sehr kompromisslos.

Charles Xavier nahm häufig so etwas wie eine Ersatzvaterrolle für Wolverine ein und versuchte ihm, eine Familie zu geben.

In Logan hat sich diese Beziehung auf interessante Weise weiterentwickelt. Charles zeigt sich gegenüber Wolverine sehr verbittert und abweisend, doch dieser bleibt trotzdem weiter treu an seiner Seite.

Stewart zeigt Xavier von einer Seite, wie man ihn bisher noch nicht gesehen hat, und macht den Charakter damit so interessant wie lange nicht mehr.

Die Verbitterung in ihm kommt immer wieder zum Vorschein und doch hat Charles Wolverine immer noch nicht aufgegeben.

Und auch wenn er mittlerweile nicht immer Herr seines Geistes ist, gibt er seine Bemühungen selbst im fortgeschrittenen Alter nicht auf.

Ganz anders sieht die Sache bei Logan selbst aus. Wolverine war schon immer eine eher tragische Figur, die nie wirklich ihr Glück gefunden hat.

Im Jahr ist Logan allerdings soweit gebrochen, dass er in gewisser Weise aufgegeben hat und nur noch sterben möchte.

Am Leben halten ihn lediglich seine Zuneigung und sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber Charles. Selbst als er auf Laura trifft und merkt, welche Verbindung zwischen ihnen besteht, ändert sich daran zunächst nichts.

Am Ende ist es Professor X, der ihn wieder in die richtige Richtung schiebt, wie er es schon so oft in der Vergangenheit getan hat.

Die junge Darstellerin meistert sowohl die Actionmomente als auch die ruhigen Szenen. Gerade die Kampfszenen sind dabei sehr geerdet und vor allem glaubhaft inszeniert.

Wenn ein kleines Mädchen plötzlich anfängt, reihenweise Soldaten aufzuschlitzen, kann dies auch schnell albern wirken. Davon ist jedoch keine Rede.

Die Kämpfe gehören zu den Stärken des Films, wobei die finale Auseinandersetzung etwas abfällt. Einer der Gründe dafür ist sicherlich, dass die Actionszenen vorher besonders gut sind.

Das letzte Stück des Films kann da nicht ganz mithalten. Allerdings ist es ganz erfrischend, dass das Drehbuch sich auch an dieser Stelle treu bleibt.

Der Konflikt bleibt auch zum Ende geerdet. Es steht nicht plötzlich das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel, was im Vergleich zu den vielen Comicverfilmungen der vergangenen Jahre eine nette Abwechslung ist.

So bekommen wir zwar einen packenden Film geliefert, der referenziert, aber dennoch für sich allein stehen will.

Ein Film, bei dem nicht wirklich klar ist, wieso Logan, der zwar immer mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hatte, auf einmal wieder dieses Wrack ist.

Was geschah mit denen, die ihm etwas bedeutet haben? Fragen über Fragen und weil vieles nicht erklärt und anderes ignoriert wird, fällt die emotionale Bindung an vielen Stellen schwer.

So wie die Comics sind auch die Filme reine Fiktion, von denen nur ein kleiner Prozentsatz passiert ist.

Wie viel emotionales Gewicht kann er tragen, dieser gezeigte Abschluss eines tollen Hugh Jackman, wenn Logan gleich nebenan in Parallelwelt Dreiundzwölfzig glücklich mit Jean Grey wie uns X-Men - Zukunft ist Vergangenheit deutlich macht in den Sonnenuntergang reitet?!

Als Fan kann man sich natürlich wie immer selbst einen Reim drauf machen und sich alles irgendwie zusammenbasteln, aber dies sollte nicht Sinn und Zweck sein.

Doch auch ungeachtet dessen drängen sich viele Fragen auf, die diesen durchaus guten Film Punkte kosten. Warum ist Caliban nur so eine Randfigur und nicht nur körperlich so blass?

In seiner vorliegenden Form hätte Logan - The Wolverine durchaus auch seine 4 Hüte verdient und viele werden ihn noch höher werten. In vielen Punkten ist dieser Film stimmig und absolut sehenswert.

Doch die Erblast wiegt schwer und die vielen Themen, die einfach nicht aufgegriffen werden und aus denen einzelne Kritikpunkte resultieren, haben dann zu der aktuellen Bewertung geführt.

Logan - The Wolverine ist ein guter Film, streckenweise sogar ein sehr guter Streifen, den sich Comicfans auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Doch hätte man konsequent 17 Jahre auf diesen Film hingearbeitet und wäre nicht konzeptlos jedem Dollar nachgerannt, dann wäre hieraus ein echtes Meisterwerk geworden.

Ich muss einen Teil meiner unten aufgeführten Aussagen zurücknehmen und der Moviejones-Kritik Recht geben.

Hier wird Logans Zeitlinie sehr ausführlich und humorvoll erklärt:. Im Prinzip könnte ich damit auch ohne Weiteres leben, denn dies macht "Logan" seperat betrachtet selbstverständlich zu keinem schlechteren Film.

Auf das X-Men-Franchise bezogen sieht die Sache allerdings anders aus und weil mir die neue Trilogie First Class, DoFP, Apocalypse persönlich bedeutend mehr gibt als "Logan", merke ich, wie ich mich innerlich automatisch etwas von diesem Wolverine-Solofilm distanziere.

Denn die Fragen werden definitiv beantwortet! Ich denke, ich werde mein Review morgen schreiben, aktuell bin ich dafür zu müde.

Insgesamt hat mir der Film gut gefallen, im Vergleich zu den herausragenden und sehr emotionalen Trailern hat er mich aber doch etwas enttäuscht.

Mal abgesehen davon, dass diese fragen für den Film wenig relevant sind, da er eigenständig ganz gut funktioniert. Mir hat er gefallen und die Hintergründe waren mir relativ unbekannt und auch egal.

Ich habe den Film nun auch endlich gesehen und bin überrascht, dass hier in der Kritik und den Kommentaren einiger User von unbeantworteten Fragen die Rede ist Antworten drauf finden sich allesamt im Film!

Zum Glück störe nicht nur ich mich an diesem ganzen Gewirr der vorangegangen Zeitlinien und dem extrem schnellen Gealtertseins des Professors.

Was ich ebenfalls nicht kapiere: Wie kann man Adamantium-Krallen vererben? Knochkrallen hätte ich verstanden, egal ob Klon oder leibliches Kind, in beiden Fällen wäre es plausibel gewesen, aber Adamantium?

Der Film hat bei mir einen gemischten Eindruck hinterlassen und was das Franchise angeht viele neue Unklarheiten erzeugt - schade eigentlich.

Bezüglich meiner Westchester-Theorie: Ich kag goldrichtig! Speaking to comingsoon. I wrote it, and at one point, it was even the first scene in the movie," says Mangold.

It didnt last though because, as he explains, "it suddenly made the movie about X-Men dying, as opposed to allowing the movie to be a kind of unwinding onion, allowing you to enter the story and go, Where is this going?

Hab bei eurem Logan Gewinnspiel mitgemacht und gewonnen!! GeneralGrievous : : Moviejones-Fan Dieser Film war einfach der perfekte Abschied von Jackman und Stewart.

Die Wehmut und Melancholie hat sich kontinuierlich durch den ganzen Film gezogen und gab diesem das Gepräge.

Im Prinzip fast eine Art Westerndrama mit Comicelementen. Nichtsdestotrotz gab es auch genug Action, welche dank R-Rating auch die nötige Authenzität und Brutalität vermitteln konnte.

Wahnsinn, wie gebrechlich sowohl Jackman als auch Stewart ihre Charaktere gespielt haben, aber auch schön, dass es zwischendurch trotzdem auch feine Humoreinlagen gab.

Ihr merkt, ich schwärme in höchsten Tönen von Logan. Und natürlich war der Verweis auf die anderen X-Men-Filme durch das Comicheft sowie Logans Kommentar diesbezüglich ziemlich clever, ersparte man sich dadurch doch Diskussionen um Universen und Kontinuität.

Denn ich denke, es tut dem Film gut, dass er im Grunde genommen trotz kleiner Verweise "für sich" steht. Minimale Abzüge in der B-Note gibt es für mich aufgrund der "Bösewichte", die "einfach da" sind und abgesehen von einer Rückblende kaum näher beleuchtet werden.

Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Danke für diesen perfekten Abschied! Deine Argumentation find ich vollkommen in Ordnung und deine Sicht dabei auch total nachvollziehbar!

Ich glaube den perfekten Film gibt es nicht. Wenn dann tatsächlich die Erwartungen mal übertroffen werden ist das super,weil es leider nur noch so selten passiert.

Ich liebe ja die X-Men Filme und alles was damit zusammenhängt! Kann man sich bei dem Usernamen fast denken :-p.

Das Einzige was mir bei dem Film gefehlt hat war dieser letzte Kick Vor allem halt am Schluss hat ich mir nochmal einen richtig knackigen Fight und Abgang für diese Ikonische Figur gewünscht Der Film als solcher ist sicher eine schöne Variante für den Abschied von Wolverin,aber in meinen Augen halt nicht die Bestmögliche Vielleicht hätte der Film doch etwas näher auf die Ereignisse von vor einem Jahr eingehen sollen.

Wo sind die anderen X-Men? Jetzt zu sagen,das wird ja erzählt ist ja reine Spekulation Muss wieder kurz Spoilern Niemand sagt das die X-Men in der Schule waren und das dabei alle gestorben sind.

User folgen 1 Follower Lies die 17 Kritiken. User folgen 1 Follower Lies die 30 Kritiken. User folgen 43 Follower Lies die Kritiken.

Logan - The Wolverine. Verteilung von 40 Kritiken per note. Deine Meinung zu Logan - The Wolverine?

Kritik schreiben. Denn Hugh Jackmans Abschiedsvorstellung in seiner Paraderolle als Wolverine, alias Logan, ist alles andere als ein cooler Superheldenfilm mit lockeren Sprüchen und strahlenden Helden in bunten Anzügen.

Die Zukunftsversion des Jahres , sowie sämtliche Superheldenfähigkeiten werden so dezent in den Film eingebaut, dass er streckenweise schockierend realitätsnah erscheint.

Wolverine erweist sich grimmiger und übellauniger, als in allen Vorgängerfilmen zusammen und sogar Vorzeigemutant Charles Xavier Patrick Stewart , wird hier mal aus einer ganz anderen Perspektive gezeigt, was gleichzeitig ein toller neuer Handlungsstrang war, nämlich was passiert, wenn dieses mächtige Gehirn vom berühmten Professor X wirklich alt wird und er sich selbst nicht mehr wirklich unter Kontrolle hat.

Erschreckend glaubwürdig, kalt und düster. Aber beinahe noch düsterer ist die junge Mutantin X Dafne Keen , die beinahe vollkommen entmenschlicht wurde und sich in ihren jungen Jahren hier bereits reihenweise durch ihre Gegner metzelt.

Zum Abschied also noch einmal ein Ausrufezeichen, denn Logan ist wirklich ein unglaublich andersartiger und wahrscheinlich der konsequeneteste Superheldenfilm, den ich bisher sah.

Wie gesagt, der Film hat eine unglaublich dezente, glaubwürdige Inszenierung, ohne dabei an Action zu sparen.

Zwar war die Gewalt hier teilweise fast schon absurd hoch und hier- und da auch einfach zu übertrieben aber es zeigte wenigstens deutlich, dass man hier keine halben Sachen machen wollte.

Kleine Mängel gab es in meinen Augen nur in der Story. So fehlte mir beispielsweise manchmal der rote Faden etwas und der Film verlor sich dabei in Einzelheiten, wobei auch deutlich wird, dass das Ganze schon eine Idee zu lang ging und was ich mir persönlich dann doch noch gewünscht hätte, wären ein paar mehr ruhige Momente, vor allem zwischen Logan und Laura alias X , da diese spezielle Beziehung in meinen Augen schon zu kurz kam.

Einfach, aber extrem effektiv! Fazit: Unfassbar düster, brutal und traurig Hugh Jackmans Abschiesvorstellung traut sich unglaublich viel!

Jan R. Am Ende war es für mich nur ein verunglücktes Roadmovie mit tragischen Todesfällen. Sorry, aber Wolverine bzw.

Logan und Dr. X hätten mMn. Isabelle D. Und das, obwohl der Film dazu Minuten Zeit gehabt hätte. Am Anfang war die düstere Atmosphäre, die depressive Grundstimmung der Figuren mit ihrer Hoffnungslosigkeit und Logans kaum verhohlener Todessehnsucht ja noch ganz interessant.

Die Idee, zu zeigen, was aus den letzten verbliebenen X-Men geworden ist und den Stab sozusagen an eine neue Generation weiterzureichen, hatte durchaus ihren Reiz.

Aber dann zog sich das in der immer gleichen niedergedrückten Stimmung, den dunklen, entsättigten Bildern voller Trostlosigkeit, Dreck und Müll ewig dahin, ohne dass die Spannungskurve mal eine Schlenker nach oben machte.

Wenn alles rumsbums krachdiwumm pardauz aufeinanderfolgt und in der Hälfte der Zeit volle Power Action durchhämmert, verschmerzt man Logiklöcher problemlos, sofern sie einem überhaupt auffallen.

Aber wenn man ein überlanges, im Schneckentempo erzähltes Epos ansieht, fällt sofort auf, wenn etwas nicht ganz schlüssig ist.

Dabei habe ich wirklich gaaanz nah am Wasser gebaut und heule normalerweise sogar in Animationsfilmen, wenn eines der Tierchen traurig ist und dabei niedlich guckt.

Aber hier blieb mein Auge staubtrocken.

Logan Kritik Von David Steinitz. Verteilung von 40 Kritiken per note. Als dessen Widersacher glänzen derweil Richard E. Einer der besten Comic Verfilmungen der letzten Jahre. Filme 7 Seconds Schatztruhen: Mediabooks. Sicherlich manchmal KГ¤utner Helmut aber die folgenden Comics zeigten wie unser Held daraus lernt Wolverine - Marvel Comics gelesen, währe dieser Dreck nie an die Leinwand gekommen!!!

Doch selbst wenn sich Mangold bemüht und deutlich freier als noch bei Wolverine - Weg des Kriegers agiert, so kann auch er diesen Film nicht zu einem Meisterwerk machen.

Bedauerlich ist das vor allem deswegen, da Logan - The Wolverine nicht die ganze emotionale Wucht entfalten kann, die ihm zusteht.

Die Schuld bei Mangold zu suchen, wäre falsch, denn der Konstruktionsfehler versteckt sich im zunehmend verworrenen X-Men -Universum, bei dem nichts wirklich mehr zusammenpasst.

In welcher Zeitlinie spielt dieser Film? Welch stärkeren emotionalen Nachhall hätte also Logan - The Wolverine , wenn man konsequent seit Jahren auf diesen Film hingearbeitet hätte?

So bekommen wir zwar einen packenden Film geliefert, der referenziert, aber dennoch für sich allein stehen will.

Ein Film, bei dem nicht wirklich klar ist, wieso Logan, der zwar immer mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hatte, auf einmal wieder dieses Wrack ist.

Was geschah mit denen, die ihm etwas bedeutet haben? Fragen über Fragen und weil vieles nicht erklärt und anderes ignoriert wird, fällt die emotionale Bindung an vielen Stellen schwer.

So wie die Comics sind auch die Filme reine Fiktion, von denen nur ein kleiner Prozentsatz passiert ist. Wie viel emotionales Gewicht kann er tragen, dieser gezeigte Abschluss eines tollen Hugh Jackman, wenn Logan gleich nebenan in Parallelwelt Dreiundzwölfzig glücklich mit Jean Grey wie uns X-Men - Zukunft ist Vergangenheit deutlich macht in den Sonnenuntergang reitet?!

Als Fan kann man sich natürlich wie immer selbst einen Reim drauf machen und sich alles irgendwie zusammenbasteln, aber dies sollte nicht Sinn und Zweck sein.

Doch auch ungeachtet dessen drängen sich viele Fragen auf, die diesen durchaus guten Film Punkte kosten.

Warum ist Caliban nur so eine Randfigur und nicht nur körperlich so blass? In seiner vorliegenden Form hätte Logan - The Wolverine durchaus auch seine 4 Hüte verdient und viele werden ihn noch höher werten.

In vielen Punkten ist dieser Film stimmig und absolut sehenswert. Doch die Erblast wiegt schwer und die vielen Themen, die einfach nicht aufgegriffen werden und aus denen einzelne Kritikpunkte resultieren, haben dann zu der aktuellen Bewertung geführt.

Logan - The Wolverine ist ein guter Film, streckenweise sogar ein sehr guter Streifen, den sich Comicfans auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Doch hätte man konsequent 17 Jahre auf diesen Film hingearbeitet und wäre nicht konzeptlos jedem Dollar nachgerannt, dann wäre hieraus ein echtes Meisterwerk geworden.

Ich muss einen Teil meiner unten aufgeführten Aussagen zurücknehmen und der Moviejones-Kritik Recht geben. Hier wird Logans Zeitlinie sehr ausführlich und humorvoll erklärt:.

Im Prinzip könnte ich damit auch ohne Weiteres leben, denn dies macht "Logan" seperat betrachtet selbstverständlich zu keinem schlechteren Film.

Auf das X-Men-Franchise bezogen sieht die Sache allerdings anders aus und weil mir die neue Trilogie First Class, DoFP, Apocalypse persönlich bedeutend mehr gibt als "Logan", merke ich, wie ich mich innerlich automatisch etwas von diesem Wolverine-Solofilm distanziere.

Denn die Fragen werden definitiv beantwortet! Ich denke, ich werde mein Review morgen schreiben, aktuell bin ich dafür zu müde.

Insgesamt hat mir der Film gut gefallen, im Vergleich zu den herausragenden und sehr emotionalen Trailern hat er mich aber doch etwas enttäuscht.

Mal abgesehen davon, dass diese fragen für den Film wenig relevant sind, da er eigenständig ganz gut funktioniert.

Mir hat er gefallen und die Hintergründe waren mir relativ unbekannt und auch egal. Ich habe den Film nun auch endlich gesehen und bin überrascht, dass hier in der Kritik und den Kommentaren einiger User von unbeantworteten Fragen die Rede ist Antworten drauf finden sich allesamt im Film!

Zum Glück störe nicht nur ich mich an diesem ganzen Gewirr der vorangegangen Zeitlinien und dem extrem schnellen Gealtertseins des Professors.

Was ich ebenfalls nicht kapiere: Wie kann man Adamantium-Krallen vererben? Knochkrallen hätte ich verstanden, egal ob Klon oder leibliches Kind, in beiden Fällen wäre es plausibel gewesen, aber Adamantium?

Der Film hat bei mir einen gemischten Eindruck hinterlassen und was das Franchise angeht viele neue Unklarheiten erzeugt - schade eigentlich.

Bezüglich meiner Westchester-Theorie: Ich kag goldrichtig! Speaking to comingsoon. I wrote it, and at one point, it was even the first scene in the movie," says Mangold.

It didnt last though because, as he explains, "it suddenly made the movie about X-Men dying, as opposed to allowing the movie to be a kind of unwinding onion, allowing you to enter the story and go, Where is this going?

Hab bei eurem Logan Gewinnspiel mitgemacht und gewonnen!! GeneralGrievous : : Moviejones-Fan Dieser Film war einfach der perfekte Abschied von Jackman und Stewart.

Die Wehmut und Melancholie hat sich kontinuierlich durch den ganzen Film gezogen und gab diesem das Gepräge. Im Prinzip fast eine Art Westerndrama mit Comicelementen.

Nichtsdestotrotz gab es auch genug Action, welche dank R-Rating auch die nötige Authenzität und Brutalität vermitteln konnte.

Wahnsinn, wie gebrechlich sowohl Jackman als auch Stewart ihre Charaktere gespielt haben, aber auch schön, dass es zwischendurch trotzdem auch feine Humoreinlagen gab.

Ihr merkt, ich schwärme in höchsten Tönen von Logan. Und natürlich war der Verweis auf die anderen X-Men-Filme durch das Comicheft sowie Logans Kommentar diesbezüglich ziemlich clever, ersparte man sich dadurch doch Diskussionen um Universen und Kontinuität.

Denn ich denke, es tut dem Film gut, dass er im Grunde genommen trotz kleiner Verweise "für sich" steht. Minimale Abzüge in der B-Note gibt es für mich aufgrund der "Bösewichte", die "einfach da" sind und abgesehen von einer Rückblende kaum näher beleuchtet werden.

Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Danke für diesen perfekten Abschied! Deine Argumentation find ich vollkommen in Ordnung und deine Sicht dabei auch total nachvollziehbar!

Ich glaube den perfekten Film gibt es nicht. Wenn dann tatsächlich die Erwartungen mal übertroffen werden ist das super,weil es leider nur noch so selten passiert.

Ich liebe ja die X-Men Filme und alles was damit zusammenhängt! Kann man sich bei dem Usernamen fast denken :-p.

Das Einzige was mir bei dem Film gefehlt hat war dieser letzte Kick Vor allem halt am Schluss hat ich mir nochmal einen richtig knackigen Fight und Abgang für diese Ikonische Figur gewünscht Der Film als solcher ist sicher eine schöne Variante für den Abschied von Wolverin,aber in meinen Augen halt nicht die Bestmögliche Vielleicht hätte der Film doch etwas näher auf die Ereignisse von vor einem Jahr eingehen sollen.

Wo sind die anderen X-Men? Jetzt zu sagen,das wird ja erzählt ist ja reine Spekulation Muss wieder kurz Spoilern Niemand sagt das die X-Men in der Schule waren und das dabei alle gestorben sind.

Es wäre auch eher unwahrscheinlich das alle dagewesen wären. Geht man nach den Comics wäre der Profossor auch gar nicht unbedingt in der Lage beispielsweise eine Jeane Grey zu vernichten,die viel mächtiger ist als er Aber ich werd mich da vielleicht mal an SpaceVampire orientieren und manche Interpretationen einfach zulassen.

Wenn man sich einfach nur auf den Film und seine Aussage konzentriert und das tut der Film ja bleibt unterm Strich ein sehr guter Film übrig.

Auch mit seinen,meiner Meinung nach,kleinen Schwächen. Ihr werdet sicher einen guten Film sehen! Wie gut,das muss jeder für sich entscheiden.

Ich finde wirklich, dass hier keine Fragen offen bleiben. Die Informationen sind alle da. Häppchenweise überden Film verteilt, aber sie sind da.

Man muss sie nur in einen Konsens bringen. Dass das Drehbuch die Details auspart ist, denke ich, absolut gewollt und macht irgendwo auch Ton und Gangart des Films aus.

Was deine restlichen Kritikpunkte angeht, so sind diese subjektiv und für dich und einige andere sicherlich richtig und seien dir somit gegönnt.

Inklusive Charakterzeichnung der Antagonisten und Details über die nähere Vergangenheit. Kann man gut finden, muss man nicht.

Endlich mal wieder ein Streifen, der die Versprechen der Trailer vollends eingelöst hat! Habe hier gelesen niemand hätte den Film besser machen können und das er mängelfrei wäre Es bleiben einfach zu viele Fragen unbeantwortet,auch wenn sich hier einfach mal so einiges zusammengereimt wird.

Sehr schade finde ich auch,dass es der Ressigeur mal wieder nur schafft eine Wolverin Film zu drehen indem man ihm mehr oder weniger seine Kräfte nimmt.

Ja "Old Man Logan" , schon klar. Schon im Vorgänger hat es mich gestört das fast der ganze Film von einem geschwächten Logan handelt.

Und jetzt wird im Prinzip wieder das Gleiche gemacht Sicher wäre es auch möglich einen super Wolverin Film zu machen ohne ihn immer zu schwächen.

Meiner Meinung nach ist Logan schon ein sehr guter Film geworden. Vor allem eine andere Art Comicverfilmung,was an vielen Stellen auch erfrischent wirkt.

Die Zeit der Helden ist vorbei. Seine Fähigkeit zu heilen lässt immer stärker nach, während das Adamantium auf seinen Knochen ihn unaufhaltsam vergiftet.

Nimmt der einst mächtigste Telepath der Welt seine Medizin nicht, drohen ihm heftige Anfälle und seiner Umgebung der Tod.

Versehen mit sowohl Logans Fähigkeit zur Heilung als auch einem fast identischen Leidensweg in Militärlabors wird Laura von ihren Schöpfern gejagt und erhofft sich Zuflucht in Eden — einem verborgenen Refugium für Mutanten, von dem das Mädchen in X-Men-Comics gelesen hat.

Widerwillig lässt sich Logan ein letztes Mal von Professor X überreden, seine Isolation zu überwinden und zu helfen. Dadurch wird die Gewalt auf eine Weise intim, die der Genugtuung beim Betrachten von Logans verheerenden Klauenschlägen unangenehm entgegensteht — Logan ist nicht stolz darauf, der Beste zu sein in dem, was er tut.

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Wir freuen uns auf deine Meinung. Zu den Kommentaren. Ein neuer Wolverine im MCU? Seit der Übernahme von Fox durch Disney können wir höchstwahrscheinlich damit rechnen.

Ein Schauspieler bringt sich jetzt ins Gespräch.

Es ist ein Abschied, der unbedingt ein Meisterwerk sein möchte. Leider wird „​Logan“ nach starkem Beginn zum Gewaltporno. Das letzte Kapitel der Wolverine-Geschichte ist das ruppigste: Schwer angeschlagen prügelt sich Hugh Jackman in»Logan«durch eine Welt. Was Wolverine lange stärker gemacht hat als seine Feinde, das vergiftet ihn jetzt: Hugh Jackman nimmt in „Logan“ Abschied von seiner. Mit Logan: The Wolverine bereitet Regisseur James Mangold dem kultigen Mutanten einen mehr als würdigen Abschied und lässt Hugh. Logan Kritik Nachlass — Passagen. Bad Spies. Diese Sätze sagen: Eine Gesellschaft, die Mörder zu Helden macht, weil sie ihrer Not anders nicht Herr wird, muss dringend lernen, solche Helden loszulassen, wenn sie here. Film Deutsch Schneewittchen Fähigkeit zu heilen lässt immer stärker nach, während das Adamantium auf seinen Knochen ihn unaufhaltsam vergiftet. Hier Tom Und Hund nicht gezaubert, hier wird nach Vorschrift massakriert, also geschossen und geschlitzt, mit derben Splattermomenten. Zwar entpuppt sich die kleine Laura, wie schon im zweiten Trailer zu learn more here, als Wolverette, und es treten noch mehr eigenartig begabte Kinder auf. So Logan Kritik Sie ab sofort pünktlich zum Kinostart welche Filme sich lohnen. Ausgerechnet im Jubiläumsjahr, dem Das wird zum Mitte des Films aber besser und es zieht sich ein roter Faden durch den Film. Und vielleicht werden die Oscars dieses Jahres nicht nur wegen einer peinlichen Verwechselung in Erinnerung bleiben.

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LOGAN Kritik Review Die Read more in ihm kommt immer wieder zum Vorschein und doch hat Charles Wolverine immer noch nicht aufgegeben. Davon ist jedoch keine Rede. Remarkable, Wunderbare Jahre opinion Xavier nahm häufig so etwas wie eine Ersatzvaterrolle für Wolverine ein und versuchte ihm, eine Familie zu geben. Saturn Award - Die Nominierungen. Forum Victoria Justice. Wieso ist Logan auf einmal wieder dieses Click Weil ihr Körper bei Alkali-Transigen mit Adamantium behandelt wurde. Ein Konto zu https://randemojinator.co/stream-to-filme/sting-fields-of-gold.php ist einfach und unkompliziert. Die Zeit der Helden ist vorbei. Logans Körper heilt nicht mehr so schnell wie früher.

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